Absteckungen von Planung und Grenzen

Absteckung von Planung und Grenzen

Eine wichtige Aufgabe der Ingenieurvermessung ist die Übertragung einer geplanten Geometrie in die Örtlichkeit, die sog. Absteckung. Eine Planung kann so präzise nach Lage und Höhe abgesteckt und markiert werden. Im Baubereich sind dies vor allem die Eckpunkte von Baugruben und das anschließende Einschneiden des Schurgerüstes, bei dem die Bauwerksgeometrie bzw. die vom Planer definierten Bauachsen exakt auf ein Schnurgerüst übertragen werden.

Diese Achsen können auch mit Achsmarkierungen an Wänden im Innen- und Außenbereich definiert werden.

Mit dem Meterriss wird im Rohbau nach Vorgabe der Bauplanung in jedem Stockwerk die Höhe des Roh- oder Fertigfußbodens in Form einer in 1 Meter Höhe angebrachten Markierung definiert.

Im Tiefbau werden geplante Straßen mit Pflöcken und Eisennadeln im Gelände markiert.
Ebenso können aber auch Katastergrenzpunkte, Grenzparallelen, Höhenfestlegungen oder jegliche andere konstruierte geometrische Planung im Innen- und Außenbereich abgesteckt und markiert werden.

Absteckung Grenzen
Abmarkungsart: Pflöcke
Absteckung Planung
Abmarkungsart: Pflöcke
Baubegleitende Vermessung
Absteckung Ausführungsplanung
Abmarkungsmaterial: Bolzen, Achsen, Meterrisse
Absteckung Ausführungsplanung
Abmarkungsmaterial: Achsen, Meterrisse

Weitere Leistungen

Wasserleitung
Fernwärme und Gas
Kabelleitungen
Kanalbestand
Hangsicherung
Kiesgrube
Orthobild
Panorama Tour
Ebenheitsprüfung
Deformationsmessung
Achsen Meterrisse
Schnurgerüst
Baugrube
Lageplan zum BGS
Sparten
Topographie